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Rundschreiben Nr. 2 (2022)

16.03.2022

In dieser Ausgabe

Vertrag

Vertragsverhandlung mit der AOK Baden-Württemberg für das Jahr 2022: Erfolgreicher Abschluss

Telematik

Das Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren (EBZ) kommt: KIM und eHBA notwendig!

Telematik

ePA-Pflicht: Vermeiden Sie Honorarkürzungen!

Telematik

E-Rezept: Praxen für Pilotphase gesucht

Telematik

Elektronische Patientenakte: Übergangsregelung zur Erstbefüllung

Telematik

Elektronische Gesundheitskarten (eGK): Fehler beim Einlesen

Telematik

Datenschutz-Verstöße bei Konnektoren: Stellungnahme der KZBV

Telematik

eAU: Terminvorgaben des BMG

Abrechnung

Änderungsvereinbarung zum BMV-Z: Elektronisches Beantragungs- und Genehmigungsverfahren (EBZ), elektronische Patientenakte (ePA) und Unterkieferprotrusionsschiene (UKPS) in der Fassung zum 1. Januar 2022

Praxisinfo

Gebühren-App: Gebührenpositionen kompakt und übersichtlich

Praxisinfo

Zahnärztliche Versorgung militärischen Personals: Aktualisierte Allgemeine Regelung A-860/13

Praxisinfo

Behandlung von im Ausland versicherten Patient*innen: Verwendung der Muster 80/81

Praxisinfo

DAK-Gesundheit: Bundesweite Telefonnummer

Abrechnung

Datenträgeraustausch-Module: Neue Versionen

Termine

Aktuelle Seminare

Vertrag

Vertragsverhandlung mit der AOK Baden-Württemberg für das Jahr 2022: Erfolgreicher Abschluss

Mit der AOK Baden-Württemberg konnte nach intensiven Verhandlungen für das Jahr 2022 ein positives Verhandlungsergebnis erzielt werden. Trotz der komplexen Ausgangslage gelang auf Basis der guten vertragspartnerschaftlichen Zusammenarbeit eine Einigung. Somit wird für die vertragszahnärztlichen Honorare in Baden-Württemberg frühzeitig Rechts- und Planungssicherheit geschaffen.

Die Punktwerte für vertragszahnärztliche Leistungen werden für 2022 in allen Leistungsbereichen um 2,29 % erhöht.

Für bereits eingereichte Abrechnungen (Monatsabrechnungen KBR/PAR) werden die neuen Punktwerte von uns automatisch angesetzt bzw. nachberechnet und Ihrem Konto gutgeschrieben.

Die aktuelle Punktwerttabelle finden Sie in der Anlage.

Anhänge

PW_Tab_Stand_10_03_2022

Telematik

Das Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren (EBZ) kommt: KIM und eHBA notwendig!

Derzeit befindet sich das Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren (EBZ) in der Pilotphase und soll ab dem 1. Juli 2022 im Echtbetrieb zur Verfügung stehen. Das EBZ ist die erste Telematikanwendung für Zahnarztpraxen, um bestehende Abläufe in der Zahnarztpraxis wesentlich zu vereinfachen.

Mit dem EBZ werden die aktuell noch per Papier zu genehmigenden Behandlungspläne für die Leistungsbereiche Kieferbruch/Kiefergelenkserkrankungen (KB/KGL), Kieferorthopädie (KFO), Parodontalerkrankungen (PAR) und Zahnersatz (ZE) in ein elektronisches Verfahren überführt.

Zukünftig wird es möglich sein, direkt aus ihrem Praxisverwaltungssystem (PVS) über den Telematikdienst „Kommunikation im Medizinwesen“ (KIM) einen elektronischen Antrag an die Krankenkasse zu verschicken und von dieser zu empfangen.

Um das EBZ anwenden zu können, benötigen Sie

Nach dem Start des flächendeckenden Echtbetriebs des elektronischen Beantragungs- und Genehmigungsverfahrens kann in zu begründenden Ausnahmefällen, insbesondere bei Programmierfehlern oder sonstigen technischen Störungen, für zwölf Monate auf das Papierverfahren zurückgegriffen werden. Die Anwendung des Papierverfahrens ist auf dem Bemerkungsfeld des entsprechenden Vordrucks zu begründen.

Kommunikation im Medizinwesen (KIM)

Der Kommunikationsdienst KIM ist notwendig für die TI Anwendungen

Darüber hinaus ist KIM die sichere Alternative zur Faxkommunikation, die in vielen Fällen nicht mehr datenschutzkonform verwendet werden kann. Mit KIM können medizinische Daten (Arztbriefe, Befunde, Röntgenbilder etc.) verschlüsselt über die Telematikinfrastruktur übertragen und mittels Signatur vor Veränderungen geschützt werden.

Die Einrichtung und der Betrieb von KIM werden durch TI-Refinanzierungspauschalen gefördert, die auf unserer Website unter dem folgenden Link beantragt werden können.

Elektronischer Heilberufsausweis (eHBA)

Für die TI-Anwendungen

ist ein elektronischer Heilberufsausweis (eHBA) notwendig.

Unter dem folgenden Link erhalten Sie weitere Informationen und die Möglichkeit den eHBA über die Landezahnärztekammer BW Online zu beantragen.

Die Erstattung der Pauschalen für den eHBA erfolgt automatisiert ohne weiteren Antrag.


Telematik

ePA-Pflicht: Vermeiden Sie Honorarkürzungen!

Bereits seit dem 1. Juli 2021 müssen Zahnarztpraxen aufgrund gesetzlicher Vorgaben die Anwendung „elektronische Patientenakte (ePA)“ im Wirkbetrieb vorhalten. Andernfalls muss das Honorar so lange um ein Prozent gekürzt werden, bis ein entsprechender Nachweis erbracht wurde.

Für das Vorhalten bzw. die Anwendung der ePA in der Zahnarztpraxis benötigen Sie

Die KZV BW wird bei der Abrechnung des 1. Quartals 2022 die notwendige Prüfung anhand der mit den Abrechnungsdaten übermittelten Produkttypversion (PTV) des Konnektors vornehmen. Als Nachweis für das Vorhalten der ePA muss in den Abrechnungsdaten mindestens die sogenannte Konnektorversion PTV4 oder die aktuelle PTV5 Konnektorversion enthalten sein.

Für Praxen, die das notwendige Konnektor Update PTV4 oder PTV5 noch nicht durchgeführt haben bzw. noch keinen eHBA haben, besteht dringender Handlungsbedarf, um Honorarkürzungen zu vermeiden.

Die Refinanzierungspauschalen für die ePA können unter dem folgenden Link bei der KZV BW beantragt werden (mit der Refinanzierung der ePA Anwendung wird ohne weiteren Antrag die Pauschale für ein zusätzliches stationäres Kartenterminal ausbezahlt).

Zur Refinanzierung des eHBA übermittelt die Landeszahnärztekammer der KZV BW die notwendigen Daten, so dass eine automatisierte Erstattung der Pauschalen für den eHBA ohne weiteren Antrag erfolgt.

Weitere Informationen der KZBV zur ePA, speziell für Praxen und zur Weitergabe an Patienten finden Sie zum Download hier.

Telematik

E-Rezept: Praxen für Pilotphase gesucht

Die Testphase zur Einführung des E-Rezepts wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) verlängert. Ziel dieser Verlängerung ist es, die organisatorische und technische Bereitschaft sowie die Systemstabilität zu verbessern.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Erhöhung der Anzahl der Teilnehmenden an den Tests. Grundsätzlich steht es allen Praxen offen, an der Erprobung teilzunehmen und E-Rezepte auszustellen.

Voraussetzung für die Teilnahme ist die Verwendung eines Praxisverwaltungssystems mit E-Rezept-Funktionalität. Ebenso wird für die Signatur ein elektronischer Heilberufsausweis (eHBA) benötigt.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte per E-Mail oder telefonisch an die KZBV:

Telematik

Elektronische Patientenakte: Übergangsregelung zur Erstbefüllung

Die zwischen der KZBV und dem GKV-Spitzenverband vereinbarte Regelung zur Erstbefüllung einer elektronischen Patientenakte (ePA) aus dem Jahr 2021 gilt auch ab dem 1. Januar 2022 bis zu einer Neuregelung weiterhin fort.

Vertragszahnärzt*innen können demnach über die Ordnungsnummer 646 gemäß Anlage 1 BMV-Z die Erstbefüllungspauschale in Höhe von 10.- Euro pro Versicherten abrechnen.

Die ePA-Erstbfüllungsvereinbarung finden Sie auf der Website der KZBV.

Telematik

Elektronische Gesundheitskarten (eGK): Fehler beim Einlesen

Bei einigen eGK, die mit dem Kartenterminal ORGA 6141 genutzt werden, kann es zu Systemabstürzen kommen, nachdem die Karten eingesteckt werden.

Folgende Fehlerbilder sind bekannt:

  1. Fehlerbild: „Kartenterminal hängt sich auf“ beim Stecken einer eGK
  2. Fehlermeldung: „Fehler bei der Card2Card-Authentisierung“
  3. Fehlermeldung: „keine freigeschaltete SMC-B“
  4. Fehlerbilder im Primärsystem (PVS) und im Konnektor als Folge des Fehlverhaltens im Kartenterminal

Vermutlich werden die Fehlerbilder durch eine elektrostatische Aufladung ausgelöst.

Maßnahmen zur Minimierung der Problematik sind im Fachportal der gematik unter dem folgenden Link veröffentlicht.

Anhänge

Bericht zur ESD-Problematik ORGA 6141 Online mit eGK G2.1 – 03.02.2022

Telematik

Datenschutz-Verstöße bei Konnektoren: Stellungnahme der KZBV

Einem aktuellen Medienbericht zufolge protokollieren die Konnektoren des Herstellers secunet unberechtigt Patientendaten. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat den Hersteller und die gematik aufgefordert, die Vorwürfe schnell und umfassend aufzuklären.

KZBV: Verantwortung für Datenpannen nicht bei den Praxen

Die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzes sah der Bundesbeauftrage für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) bei den Praxen, was wiederum deutliche Kritik der Standesorganisationen hervorrief. Die KZBV erklärte dazu, die Verarbeitung personenbezogener Daten läge ausdrücklich nicht in der Verantwortung der Praxen, weil diese eben nicht über die Mittel der Datenverarbeitung mitentscheiden, sondern nach dem Willen des Gesetzgebers einen zugelassenen Konnektor einsetzen müssten.

Stellungnahme der gematik

Indessen informierte die gematik darüber, dass sie die „suggerierte Bedrohlichkeit“ nicht teile.

Dennoch entspreche die Speicherung der Zertifikatsseriennummern nicht der Intention der Spezifikation. Ein Update sei bei secunet in Planung. Dieses solle, sobald es verfügbar ist, wie üblich installiert werden. Bis dahin könnten die Konnektoren ohne Einschränkung bestimmungsgemäß verwendet werden.

Telematik

eAU: Terminvorgaben des BMG

Das Bundeministerium für Gesundheit (BMG) hat in einer Erklärung gegenüber der gematik nun offiziell mitgeteilt, dass die elektronische Bescheinigung von Arbeitsunfähigkeit (eAU) in der ersten Ausbaustufe als verbindliche Anwendung flächendeckend ab spätestens 1. Juli 2022 anzuwenden ist.

Das BMG weist ausdrücklich darauf hin, dass sich alle Arzt- und Zahnarztpraxen spätestens jetzt mit den erforderlichen Komponenten einschließlich des elektronischen Heilberufsausweises (eHBA) auszustatten haben, soweit dies noch nicht erfolgt ist. Da die eAU Daten an die Krankenkassen über das System „Kommunikation im Medizinwesen“ (KIM) übertragen werden, muss in der Praxis ein entsprechendes KIM Postfach eingerichtet sein.

Für die zweite Ausbaustufe, der Übermittlung der eAU Daten von der Krankenkasse zum Arbeitgeber (Arbeitgeberabrufverfahren), wird die Erprobungsphase bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.

Für die Anwendung eAU benötigen Sie:

Weitere Informationen über die Anwendung eAU finden Sie auf der Webiste der KZBV unter dem folgenden Link.

Abrechnung

Änderungsvereinbarung zum BMV-Z: Elektronisches Beantragungs- und Genehmigungsverfahren (EBZ), elektronische Patientenakte (ePA) und Unterkieferprotrusionsschiene (UKPS) in der Fassung zum 1. Januar 2022

Zentrale Punkte der Änderungsvereinbarung betreffen das elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren. Die Einführungsphase für alle Vertragszahnärzt*innen erfolgt am 1. Juli 2022.

Weitere Inhalte sind die Aufnahme der Ordnungsnummer 646 zur Abrechnung der Erstbefüllung der elektronischen Patientenakte (ePA) und Regelungen zur Unterkieferprotrusionsschiene. Dazu haben wir bereits in Rundschreiben informiert (vgl. Rundschreiben Nr. 8 vom 1. Dezember 2021 und Rundschreiben AKTUELL Nr. 23 vom 15. Dezember 2021).

Neu im BMV-Z wurde die Möglichkeit zur Wiederaufnahme einer abgebrochenen KFO-Behandlung vereinbart. Gemäß § 8 Abs. 5 Satz 4 BMV-Z kann eine abgebrochene kieferorthopädische Behandlung innerhalb einer Frist von in der Regel sechs Monaten nach Übermittlung der Abbruchmitteilung wiederaufgenommen werden, falls das Behandlungsziel auf der Grundlage des ursprünglichen Behandlungsplanes durch Wiederaufnahme der Behandlung erreicht werden kann. Ein formloses Schreiben an die Krankenkasse ist in diesen Fällen erforderlich.

Eine kurze Übersicht über alle Änderungen finden Sie hier.

Die vollständige Änderungsvereinbarung finden Sie hier.

Praxisinfo

Gebühren-App: Gebührenpositionen kompakt und übersichtlich

Mit der „Gebühren-App“ bietet die KZV BW ihren Mitgliedern sowie den Mitarbeiterinnen in den Praxen ein nutzerfreundliches, multimediales und stets aktuelles Tool zur Unterstützung der täglichen Arbeit. Mit der App behalten Sie den Überblick über die vertragszahnärztlichen Gebührenpositionen sowie die Abrechnungsbestimmungen.

Die „Gebühren-App“ beinhaltet alle Gebührenpositionen aus den Bereichen BEMA (inkl. Abrechnungsbestimmungen), GOZ (mit Bestimmungen), GOÄ, BEL II sowie die Festzuschüsse. Darüber hinaus können Sie mit der Notizfunktion zu jedem Gebühreneintrag individuelle Informationen für sich und Ihr Praxisteam hinterlegen.

Wie installiere ich die Gebühren-App?

Sollten Sie die „Gebühren-App“ bisher noch nicht verwenden, so können Sie diese jederzeit auf Ihr Handy oder Tablet herunterladen. Geben Sie dazu einfach den Suchbegriff „Gebühren-App“ im Google Play Store oder im App Store von Apple ein oder scannen Sie die hier angezeigten QR-Codes.

Noch Fragen?

Sollten Sie noch Fragen zur Installation und Nutzung der Gebühren-App haben, können Sie sich gerne mit der Stabsstelle Kommunikation und Politik der KZV BW in Verbindung setzen.

Die Gebühren-App wird gemeinsam zur Verfügung gestellt von den KZVen Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe.

Praxisinfo

Zahnärztliche Versorgung militärischen Personals: Aktualisierte Allgemeine Regelung A-860/13

In der am 12. April 2021 in Kraft getretenen Allgemeinen Regelung A-860/13 „Zahnärztliche Versorgung militärischen Personals“ fanden die neuen Regelungen zur Therapie von Parodontitis und anderen Parodontalerkrankungen noch keine Berücksichtigung. Nach erfolgter Umsetzung im Bundesmantelvertrag-Zahnärzte (BMV-Z) und im Einheitlichen Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen (BEMA) hat das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) nun den betreffenden Abschnitt angepasst und weitere kleinere Änderungen vorgenommen.

Eine Übersicht der wichtigsten Änderungen finden Sie hier.

Die aktuelle Version 2 der Allgemeinen Regelung A-860/13 finden Sie hier.

Praxisinfo

Behandlung von im Ausland versicherten Patient*innen: Verwendung der Muster 80/81

Mit der seit dem 1. Oktober 2021 gültigen Vereinbarung zur Behandlung von Patient*innen im Rahmen über- und zwischenstaatlichen Krankenversicherungsrechts bei vorübergehendem Aufenthalt in Deutschland sind die Muster 80/81 entfallen.

Diese wurden durch die kürzere „Patientenerklärung Europäische Krankenversicherung“ sowie durch die Kopie EHIc (Europäische Krankenversicherungskarte) / Global Health Insurance Card (GHIC) ersetzt (vgl. Rundschreiben Nr. 6 vom 22. September 2021).

Wir bitten Sie, die Muster 80/81 nicht mehr zu verwenden. Die gesamten Informationen zum Verfahren sowie eine Kurzübersicht über wesentliche Verfahrensabläufe finden Sie in unseren Abrechnungsleitlinien unter der Rubrik „Sonstige Kostenträger“.

Praxisinfo

DAK-Gesundheit: Bundesweite Telefonnummer

Die DAK-Gesundheit bittet darum, für Anfragen ausschließlich die zentrale Telefonnummer des Fachzentrums Dental zu verwenden.

Sie erreichen das Fachzentrum Dental unter der folgenden Nummer: 040 / 325 325 725

Abrechnung

Datenträgeraustausch-Module: Neue Versionen

Die Datenträgeraustausch-Module sind von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) den Softwareherstellern unter folgender Versionsnummer zugesandt worden.

KCH-Modul: Version 5.2
KFO-Modul: Version 5.5
KBR-Modul: Version 4.7
PAR-Modul: Version 4.3
Sendemodul: Version 2.2

Die neuen Modulversionen sind ab dem Abrechnungsmonat 04/2022 bzw. dem Abrechnungsquartal II/2022 zu verwenden.

Die KZV BW kann die Abrechnungen nur dann annehmen, wenn diese mit den aktuellsten Modulversionen erstellt wurden.

Wir bitten Sie außerdem, den BEMA-Prüflauf und die daraus folgenden Korrekturen vor der jeweiligen Abrechnung über die KZV BW durchzuführen. Dadurch können für die Praxis aufwändige Nachfragen zum Großteil vermieden werden.

Termine

Aktuelle Seminare

Hier finden Sie weitere aktuelle Seminare.

Alle Seminare können Sie unter fortbildung.kzvbw.de abrufen.


Mannheim, Do. 17.03.2022:
Online Basis-Seminar: Die sichere BEMA-Abrechnung – KCH

Mannheim, Do. 17.03.2022:
Online Basis-Seminar: Die sichere BEMA-Abrechnung – ZE

Stuttgart, Fr. 18.03.2022:
ONLINE: Wirbelsäulen-Fitness-Check: Rücken-Fitness für das zahnärztliche Team

Mannheim, Fr. 18.03.2022:
Online Basis-Seminar: Grundlagen Festzuschüsse – ZE

Mannheim, Fr. 18.03.2022:
Online Spezial-Seminar: Festzuschüsse beim Zahnersatz – Reparaturleistungen

Stuttgart, Mi. 23.03.2022:
ONLINE: Abrechnungstraining für Auszubildende im 3. Lehrjahr

Freiburg, Di. 29.03.2022:
Materialeinkauf in der Zahnarztpraxis – Sinnvoll und effizient

Mannheim, Mi. 30.03.2022:
Online – Steuern sparen – Tipps für prüfungssichere Steuergestaltung


Freiburg, Fr. 01.04.2022:
Fachkräftemangel..xyz ungelöst..oder nur so individuell wie der eigene Anspruch?

Freiburg, Mo. 04.04.2022:
Spezial-Seminar: Festzuschüsse beim Zahnersatz – Reparaturleistungen

Mannheim, Mo. 04.04.2022:
Online Beschwerdemanagement: Wie vermeide ich zusätzlichen Stress bei Beschwerden von Patienten?

Tübingen, Di. 05.04.2022:
Online: Basis-Seminar „Abrechnung der kieferorthopädischen Behandlung“

Freiburg, Mi. 06.04.2022:
NOTFALLSEMINAR: Management und Versorgung medizinischer Notfälle in der Zahnarztpraxis

Mannheim, Mi. 06.04.2022:
Online Gelebtes Qualitätsmanagement: Praktische Umsetzung für Mitarbeiter*innen

Freiburg, Mi. 06.04.2022:
Spezial-Seminar: Die BEMA-Abrechnung – PAR Nach der neuen Richtlinie

Stuttgart, Fr./Sa. 08./09.04.2022:
QM-Kompakt

Mannheim, Mi. 13.04.2022:
Online Spezial-Seminar: Abrechnung der kieferorthopädischen Behandlung