copyright Alexander Dummer
Service
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Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

immer wieder ist die Rede von Zusammenhalt und Unterstützung, sowohl im Großen, wie im Kleinen. In vielen Fällen können Zahnärztinnen und Zahnärzte auf die Unterstützung Ihrer Familien zählen – sie ist wichtig, um den Praxisalltag zu meistern, sich von diesem zu erholen und neue Energie zu sammeln.

So wie für manche unter Ihnen diese Unterstützung selbstverständlich ist, ist sie es für andere wiederum nicht. Gerade Alleinerziehende stehen der täglichen Hausforderung, gleichzeitig Zahnärztin und Mutter zu sein, anders gegenüber. Für sie haben zwei Alleinerziehende eine Plattform geschaffen, die über Leistungen aufklärt und wertvolle Tipps gibt.

Für eine bessere Vereinbarkeit von Familienplanung, Familienleben und Berufsausübung unterstützt Sie Ihre KZV BW. Wir beraten Sie gerne, wenn sie nach Möglichkeiten zur Reduzierung oder Entlastung suchen, angefangen von Vertretungen über Entlastungsassistenten bis hin zur Befreiung vom Notfalldienst. Im zweiten Beitrag klären wir Sie über die verschiedenen Möglichkeiten auf.

Ich lade Sie herzlich ein, die unterstützenden und beratenden Angebote der KZV BW zu nutzen. Eine Gelegenheit bietet sich etwa beim Existenzgründungs-Workshop am 9. Juli.

Viele von Ihnen balancieren täglich die Vereinbarkeit von Praxis und Kinderbetreuung neu aus. Besonders in den letzten zwei Jahren mussten Sie angesichts kurzfristiger Kita- und Schulschließungen kreative und neue Wege gehen. Das Bundesfamilienministerium vergibt dieses Jahr den „Innovationspreis Vereinbarkeit“. Prämiert werden unternehmerische Konzepte, die während der pandemiebedingten Kita- und Schulschließungen neue betriebliche Lösungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entwickelt haben. Bis zum 24. Juni können Sie sich hier bewerben.

Wir freuen uns immer über Anregungen von Ihnen, welche Themen Sie beschäftigen oder zu welchen Fragen Sie sich von uns konkrete Antworten erhoffen. Senden Sie uns dazu gerne eine E-Mail an presse@kzvbw.de.

Mit herzlichen kollegialen Grüßen

Ihre Ute Maier