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Stellungnahme zu den Koalitionsverhandlungen: KZV BW begrüßt starke Beteiligung der Länder in den Verhandlungsgruppen

Der Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) fordert von der künftigen Bundesregierung, die regionalen Kompetenzen bei der Versorgungssteuerung im Gesundheits- und Pflegebereich zu stärken.

In einer aktuellen Pressemitteilung betont Dr. Ute Maier, Vorstandsvorsitzende der KZV BW, die regionale Versorgungssteuerung sei für das Ziel einer flächendeckenden Versorgung von großer Bedeutung. „Zentralismus ist gerade in diesem Feld mit seinen regional sehr unterschiedlichen Strukturen und Versorgungsbedarfen äußerst schädlich. Damit die Angebote der medizinischen Versorgung auch künftig den gegebenen Bedingungen angepasst werden können, müssen die Akteure vor Ort und damit auch die Kompetenzen der Länder gestärkt werden“, so Dr. Ute Maier.

Die Beteiligung von Landesminister*innen aller drei Parteien in der Arbeitsgruppe – für die GRÜNEN u.a. BW-Sozialminister Manne Lucha – sei ein „ermutigendes Signal“ hinsichtlich der regionalen Zuständigkeiten in gesundheitspolitischen Fragen.

Der Vorstand der KZV BW begleitet die laufenden Koalitionsverhandlungen aktiv. Die vollständige Pressemitteilung der KZV BW lesen Sie hier.